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Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr Düsseldorf e. V.
Der alljährliche "METRO-Group Marathon" sorgt bei der Rheinbahn für eine Vielzahl besonderer Betriebssituationen, so auch am vergangenen Sonntag. Da die Läufer "freie Bahn" hatten, musste die Rheinbahn mit ihren Linien einen Gang zurück schalten.
So galten auf allen Straßenbahn- und einer Reihe von Buslinien Einschränkungen. Es wurden Umleitungen gefahren, Streckenabschnitte nicht bedient oder auch auf einigen Linien der Betrieb bis zum Ende des Marathonlaufs komplett eingestellt. Die Stadtbahnlinien dagegen verkehrten ohne jegliche Einschränkungen.
Die Straßenbahnlinien 704, 707 und 708 wurden durch den Marathonlauf so stark beeinträchtigt, sodass diese Linien bis in den Nachmittag komplett entfielen. Auch andere Linien mussten verkürzt oder sogar gebrochen werden. Der Hauptbahnhof wurde durch eine Vielzahl der umgeleiteten Straßenbahn (Linien 701, 703, 712 und 713)- und Buslinien (Linien in Richtung Erkrath, Hilden, Haan, Langenfeld und Solingen) zum mit Abstand wichtigsten Verkehrsknoten- und Umsteigepunkt. Die Buslinien aus Richtung Flughafen, Ratingen und Mülheim an der Ruhr steuerten stattdessen die Theodor-Heuss-Brücke als Endstelle an. Von dort gelangten die Fahrgäste mit den Linien U78 und U79 in die Innenstadt.
Für Nahverkehrsfreunde besonders spannend gestaltete sich der Betrieb auf der Straßenbahnlinien 715. Sie verkehrte vom Morgen bis in den Nachmittag nur auf dem Abschnitt Eller - Luisenstraße und setzte über den dortigen, nur in Ausnahmefällen genutzten, Gleiswechsel zur Rückfahrt in Richtung Eller um. Zum Einsatz kamen daher auf der Linie 715 ausschließlich Zweirichtungsfahrzeuge des Typs GT8S. Nach dem Ende der Veranstaltung erreichten, aufgrund der sonntäglichen Verknüpfung der Linien 703 und 715, vereinzelte GT8S sogar die Endstelle am Gerresheimer S-Bahnhof.
(as)
Die neue Ausgabe unserer Vereinszeitschrift ist mit zahlreichen Artikeln rund um den aktuellen und historischen Nahverkehr in Düsseldorf erschienen.
Das Titelthema widmet sich der ersten Kunstbahn der Rheinbahn, die vor 25 Jahren von einer Künstlergruppe gestaltet wurde.
(zuzüglich Porto und Verpackung)
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17. Juni 2013 - Der „Tausendfüßler“ ist Geschichte, der Abriss wurde im Mai abgeschlossen. Sofort danach begann der Bau einer provisorischen zweispurigen Autostraße, die entlang von Hofgartenstraße und Berliner Allee in Nord-Süd-Richtung den Verkehr wieder aufnimmt, nun allerdings ebenerdig. Im Zuge dieser Trasse wurden auch neue Straßenbahngleise verlegt bzw. die noch vorhanden Schienen wieder in Betrieb genommen.
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"Linie D" setzt sich für die Erhaltung des historischen Betriebshofs Am Steinberg als Mobilitätszentrum und als Standort für die historischen Düsseldorfer Bahnen ein.
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